Berichte
Sommerfest am Harkortsee
(09.06.09) Wir sind eingeladen. Der Yachtclub Harkortsee macht sein Sommerfest am 20. und 21.6.. Es handelt sich dabei nicht um die Yachtschule Harkortsee, sondern um den Yachtclub, der sich in Nachbarschaft des Campinplatzes am Harkortsee befindet. Der Vorsitzende Peter Gorba hat mich extra angerufen damit ich Euch ausrichte, dass alle Mitglieder unserer Segelgruppe herzlich willkommen sind. In der Anlage findet Ihr das Programm des Sommerfestes.
Außerdem nehmen Rita und Eduard an der Regatta an der Aggertalsperre am 20./21.6,. teil. Vielleicht finden ja auch ein paar von uns Zeit, dort vorbeizuschauen und unsere Leute zum Sieg zu brüllen... Es gibt eine weitere Regatta - diesmal am Elfrather See. Wer Interesse hat daran teilzunehmen, sagt mit bitte Bescheid. Die Ausschreibung findet Ihr hier. (ras)Kanu-Schnuppertage
(14.06.08) Im Mai und im Juni hatten wir Schnuppertage am Hengsteysee. Warum Schnuppertage? Die meiste Zeit des Jahres sind es die Segler, die man auf unserem Vereingelände findet.
Dabei hat der Behindertensport in Hagen noch andere Abteilungen. Deswegen hatten Ingo und Michael zwei Samstage organisiert, an denen zum Beispiel die Fußballer mal Wasser treten konnten... dabei besuchten uns auch zwei Medaillengewinner.
Und Edgar war mit seinen Kanus aus dem Revier angereist, damit auch ein paar Boote ohne Segel vorwärts bewegt werden konnten. Das nutzten einige dann direkt, um unser Hausgewässer der Länge nach zu erkunden. Selbstredend gab es die ein oder andere Wurst und Fleischstücke vom Grill, damit die Jungs und Mädels bei Kräften blieben.
Am zweiten Schnuppertag im Juni brachten ein paar Leute ihre Zelte mit - und zwei Hängematten fanden auch noch ihre Bäume. Lothar bezog gleich Posten auf der bequemen Matte und übte von dort die Kontrolle über das Geschehen aus.
Jo Leute, war schön mit Euch. Wir würden uns freuen, wenn Ihr öfter bei uns vorbeiseht. Hat doch Spaß gemacht, oder? ras
Segeln auch am 25. / 26. August verboten
(24.8.07)
Sorry Leute, auch für das kommende Wochenende gilt das Segelverbot am Hengsteysee.
Zwar ist der Höhepunkt des Hochwassers überschritten, aber trotzdem gibt es eine etsprechende Mitteilung des Ruhrverbandes.
Der Grund: Der Ruhrverband lässt nun seine randvollen Talsperren ablaufen, um für ein neues Regengebiet gerüstet zu sei.
Dadurch bleibt die Strömungsrate hoch, und der Wassersport entsprechend gefährlich.
Immerhin: Die Kommunikation mit dem Ruhrverband ist erheblich lebendiger geworden. Es gibt Mitteilungen an "Radio Hagen", "Radio EN", die
"Westfalenpost" und die "Rundschau".
Hochwasser im Hochsommer war bisher ein eher unbekanntes Phänomen - und das erklärt auch das Kommunikationsloch bislang.
Allerdings haben die Leute vom Ruhrverband sich sehr schnell umgestellt.
Wir können nun davon ausgehen, rechtzeitig gewarnt zu werden, wenn es extreme Strömungen gibt.
Wer sich selbst informieren will, kann hier nachschauen: hier nachsehen
Dann auf "Gewässerpegel" klicken. (Im Kontextmenü auf der linken Seite).
Anschließend muss man sich entscheiden zwischen "Wasserstandsganglinien" und "Durchflussganglinien".
ras
Versunkenes Schloss
(24.7.07) Was verbirgt sich eigentlich unter den Untiefentonnen vor dem Koeppchenwerk? Eine Frage die schon oft aufkam, wen man gerade eben noch so eben drumherum steuern konnte, Schwert und Ruder unbeschädigt blieben. Die plausibelste Vermutung war, dass es sich um eine bauliche Einrichtung, die dem Speicherkraftwerk als Schutz vor Sedimenten dient, handelt. Weit gefehlt, die Antwort ist spannender: Es sind die Grundmauern des versunkenen Herrensitzes Niedernhofen aus dem 14. Jahrhundert.
Rausgefunden haben es die aktiven Senioren aus Schwerte. Dieses und weitere Geheimnisse werden auf http://www.as.citynetz.com beleuchtet. Als Tipp: Auf Google Earth sind die Grundmauern klar erkennbar. (ik)Steg ist endlich fertig

(24.7.07) Es ist soweit: Unser Holzsteg ist fertiggestellt. Nach den grundlegenden Baumaßnahmen in der Osterzeit nahm sich Lothar des Projektes an und legte mit tatkräftiger Unterstützung von Segelnachwuchs Julian jetzt die letzten Bretter.
Für die künstlerische Gestaltung des "Leuchtturms" griff Britta zu Pinsel und Farbe. Sieht klasse aus, oder? Am 18. August sind übrigens alle Mitglieder der jeweiligen BS-Sport-Abteilungen eingeladen an der Vereinsanlage tätig zu werden. Mehr am Steg. (ik)Kyrill-Holz lagert am Bahngelände
(16.6.07) Bis zum Ende der Woche nimmt nimmt das Holznasslager in Hengstey den Betrieb auf. Bis dahin soll auch die Sprinkleranlage montiert werden. Die ersten Holzstämme lagern schon jetzt auf der 8 Hektar großen Schotterfläche. Bis zum Herbst werden 100.000 Festmeter Holz angeliefert und eingelagert. Durch die Berieselung der Stämme kann das Holz dann bis zu 3 Jahre haltbar gemacht werden.
Rund um den Nasslagerplatz müssen nun wöchentlich Wasserproben entnommen werden. Das schreibt das Gesundheitsamt vor und war eine entscheidende Auflage. Insgesamt wird das Wasser auf über 70 Stoffe untersucht. Quelle: Radio Hagen
Der Wasserspiegel am Hengsteysee soll durch die nötige Berieselung des Sturmholzes nicht wesentlich beeinträchtigt werden. ras
Nasslagerplatz ohne Genehmigung?
(09.05.07) Der Birken-Urwald hinter unserem Vereinsgelände wurde für das Sturmholz-Nasslager gerodet. Doch irgendwie scheint man vergessen zu haben notwendige Genehmigungen einzuholen. Hier der Pressetext von Radio Hagen vom 09.05.2007: "In den nächsten Tagen gibt es einen neuen Versuch, den Nasslagerplatz für Sturmholz am Hengsteysee einzurichten. Die Bezirksregierung und die Gesundheitsbehörden wollen prüfen, ob die vielen Prüfaufträge verringert werden können. Die Waldbesitzer sind verzweifelt: Kaum war der Nasslagerplatz bewilligt, kam das Dementi. Die Bewilligung ist mit so vielen Prüfaufträgen der Gesundheitsbehörden belastet, dass die Lagerung nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Mark E befürchtet, dass Lagerung und die nötige Wässerung des Holzes ihre Wassergewinnung beeinträchtigt. Die Wasserprüfungen machen die Lagerung so teuer, dass es billiger ist, das Holz im Wald zu lassen. Lassen die Waldbesitzer ihr Sturmholz aber im Wald, droht der Borkenkäfer mit massenhaftem Auftritt. 'Wenn das hier kaputt geht, ist Holland in Not', meint Horst Heicapell vom Hagener Forstamt."
Unser kleiner Pirat schwimmt wieder...
(23.04.07) Unser Kleinster hat dringend nötige Reparaturarbeiten über sich ergehen lassen müssen - und nun schwimmt er wieder: der Pirat hat sich offenbar zu einem heimlichen Lieblingsboot einiger Segler entwickelt. Jedenfalls hatten es verdächtig Viele verdächtig eilig, ihn wieder ins Wasser zu bringen... alles erwachsene Leute. Ganz schön tolle Karriere für ein Boot, das eigentlich ein Jugendboot´ist. Schwertkasten neu (Ingo hat gezeigt, dass er ein erstklassiger Holzwurm ist). 'n paar Dellen geflickt, Ruderbeschlag neu angedengelt, poliert und geputzt. In den nächsten Tagen kommt der Baum noch drauf, und dann kann er wieder gesegelt werden. Wer unter der Woche Zeit und Lust hat, kann ja mal die halbe Stunde investieren. ras
Bojenkette überm See
(23.04.07)
wer die Tage da war, hat vermutlich nicht schlecht gestaunt: da teilt eine Bojenkette unseren eh schon nicht riesenhaften Haustümpel noch einmal in zwei Hälften.
Auf Anfrage von "Radio Hagen" erklärte der Ruhrverband, er habe im Auftrag des RWE die Bojen gelegt.
Grund sind Arbeiten an den Hochspannungsleitungen. Die Bojenkette soll immer dann weggenommen werden, wenn die Arbeiten für längere Zeit unterbrochen werden.
Laut Ruhrverband ergeben sich vorläufig folgende Zeiten, in denen die Bojen ausgelegt sind:
10.4. bis 27.4.
7.5. bis 25.5.
28.7. bis 4.8.
Das RWE will mit der Kette logischerweise seine Arbeiten absichern.
Ich fände allerdings, die hätten die Anrainer rund um den See wenigstens mal informieren können.
Übrigens: Die Freiherr vom Stein fährt im Ruhrlauf durch das Bojenfeld durch.
Und ich bin am Wochenende auch mal durchgefahren. Aus Versehen natürlich, versteht sich... da hat mich wohl eine Windbö rüber gedrückt.
ras
Neues zur Wasserpest
(24.02.07) Im letzten Jahr haben wir ja die überraschende Entdeckung gemacht, dass die Wasserpest uns fast vollkommen verschont hat. Die Überraschung war gelungen - auch der Ruhrverband hatte das nicht vorausgesehen, obwohl er sich alle Mühe gibt, die Pflanze und ihr Wachstum zu erforschen. Die bange Frage ist: Wie sieht es in diesem Jahr aus? Die unbefriedigende Antwort lautet: so genau kann man das nicht sagen. Es ist schon länger bekannt, das die Wachstumsmöglichkeiten der Wasserpest unter anderem davon abhängen, wie klar das Wasser Ende des Winters und Anfang des Frühjahrs ist. Der Zusammenhang: Je trüber das Wasser durch andere Kleinalgen ist, desto weniger Licht gelangt an den Seegrund - und desto schlechter kann die Wasserpest wachsen. Mittlerweile kennt der Ruhrverband noch einen anderen Parameter, der das Wachstum beeinflusst. Das ist die Fließgeschwindigkeit des Wasser im Februar und März. Je höher die Fließgeschwindigkeit, desto mehr Wasserpest wird schlichtweg weggerissen - und kann dann im Sommer nicht mehr wachsen. Wir hatten zwischendurch im Januar und Februar recht hohe Fließgeschwindigkeiten durch Niederschläge. Also kann man hoffen, dass es auch in diesem Jahr nicht so schlimm wird. Aber sicher ist das leider nicht. Noch ein paar Infos: hier. ras
Grausiger Fund
(22.01.07) Meldung der Polizei Hagen (ots) - Am Sonntagmittag bemerkten Spaziergänger auf der Herdecker Seite des Hengsteysees einen leblosen Körper im Ufergebüsch. Taucher der Feuerwehr konnten den Leichnam bergen. Am Montag erhärtete sich im Laufe der Ermittlungen der Verdacht, dass es sich bei dem Toten um einen 54-jährigen Mann aus dem Märkischen Kreis handelt. Reinhold P. hatte am 02.01.07 in der Hohenlimburger Innenstadt auf einem Parkplatz auf seine Tochter gewartet. Als diese gegen 20.30 Uhr zu ihrem Fahrzeug kam, waren die Türen unverschlossen, ihr Vater war jedoch nicht mehr da. Nachdem im Umfeld Blutstropfen gefunden wurden, wurde die Suche nach dem Vermissten ausgedehnt, Polizei und Feuerwehr suchten unter anderem den Uferbereich der Lenne ab. Aber auch der Einsatz eines Hubschraubers am folgenden Tag brachte keine neuen Erkenntnisse. Erste Untersuchungen deuten nun daraufhin, dass es sich bei dem aus dem Hengsteysee geborgenen Leichnam um Reinhold P. handelt, abschließende Gewissheit wird erst ein DNA-Test ergeben.
Drogendealer demoliert Vereinsgelände
(04.01.07) Bestimmt hat es sich schon herumgesprochen: Der Zaun unserer Steganlage wurde im Bereich des Strommastes heftigst lädiert. Wie das geschehen konnte, hier der Nachrichtentext von Radio Hagen vom 4. Januar. "Eine filmreife Verfolgungsjagd ist heute Nacht am Hengsteysee zuende gegangen. Zollfahnder wollten bei Emmereich einen Wagen kontrollieren. Der Verdacht: Drogenschmuggel. Dessen Fahrer gab Vollgas und raste quer durch das Ruhrgebiet. Mit Tempo 180 fuhr der Mann über die A42 und die A45. Schließlich bog er gegen die Fahrtrichtung auf die B54 und fuhr Richtung Hagen. Inzwischen waren ihm Polizisten aus Düsseldorf, Wesel, Essen und Dortmund auf den Fersen. Auch ein Hubschrauber wurde zur Verfolgung eingesetzt. Am Hengsteysee wollte er dann mit seinem Wagen über einen Radweg weiter flüchten, doch das war zu eng. Zwar konnte der Fahrer sein Auto noch abbremsen doch ein Polizeiwagen fuhr leicht von hinten auf den Escort auf. Die Verfolgungsjagd war aber noch lange nicht zuende. Der Mann riss die Tür seines Autos auf und sprang direkt in die Ruhr. Geistesgegenwärtig sprang ein Hagener Polizist hinterher und zog den Flüchtigen aus dem Wasser. Später fand die Polizei im Auto 1 Kilogramm Marihuana."
Rettet den Oldie: Unsere Klepper Fam
Ein wenig sparsam wurde schon geschaut, als wir uns im Frühjahr 2006 zum Ortstermin am Winterlager unserer Biga einfanden. Bei herrlichen Frühlingstemperaturen und Sonnenschein, strahlte die Halle noch Eiseskälte ab. An Schleif- und Lackierarbeiten war an dieser Stelle also nicht zu denken und so wurde schnell beschlossen die Restaurierungsarbeiten auf dem Vereinsgelände am Bootshaus fortzusetzen. Und das nicht ohne Anfangsschwierigkeiten, denn wie stellt man ein Boot hin, wenn man mühelos am Unterwasserschiff arbeiten will? Aufbocken? Zu hoch! Auch der Versuch, die Biga auf eine alte Matratze zu legen scheiterte. Das Boot wollte nicht zur Seite rollen. Am zweiten anberaumten Arbeitswochenende konnten wir auf das profunde Fachwissen der anwesenden Vorstandsmitglieder zurückgreifen. [mehr]
Regattaerfolge 2006
Gab es im Jahr 2006 einige: Zwar ist das BSG-Team nicht mit Pokalen, dafür aber mit einigen aufregenden Erfahrungen zum Bootshaus am Hengsteysee zurückgekehrt. Darunter die Teilnahme an mehreren Efsix-Wettbewerben auf der Kemnade sowie an der North-Sea-Regatta in Scheveningen. [fotos]

